Blick Theodor

Theodor – Selbstportrait

Viele denken wohl aufgrund meiner Stirnfalten, meiner intellektuellen Schreibe und Denke, dass ich ein rationaler wissenschaftlicher Typ bin, mich unter Bücherstapeln vergrabe, immer nachgrüble und laufend vernünftig handle.Das ist falsch. Ich habe zwei kräftige rechte Hände. Ich gehe durchs Leben und nehme auf, was ich so am Wegesrand erblicke und entdecke…
…oder in mir, in meinen durchwanderten Bewusstseinsfeldern mit meinen Sinnen erspüre.

Niemals gehe ich systematisch vor. So entdecke ich Dinge, die zu mir passen, die sich bei mir wohlfühlen und meine Träume bilden oder nähren. Sehnsucht und Konzentration in der Aufmerksamkeit kann auch das Ignorieren von Dingen bedeuten, die anderen sehr wichtig sind. Insofern bin ich einseitig und verstehe gut, wenn ich so wahrgenommen werde.

Das Glück hat mich ereilt, indem jetzt endlich in meinen fortgeschrittenen Tagen viele meiner uralten Glaubenssätze einer schmerzhaften Überprüfung unterzogen werden. Es ist mein großes Glück zu erleben und zu erkennen, dass ich nicht mehr das Opfer ungünstiger oder gegen mich verschworener Umstände bin, sondern dass all meine Beziehungen zu Menschen und Dingen – auch die verletzenden, schrägen oder irritierenden – persönliche Geschenke sind, von Wesenheiten, die ich nicht kenne, die es aber besonders gut mit mir meinen.

Auch der Dummheit – ja richtig, Dummheit ist eher maskulin – ereilt mich immer wieder, indem ich die gerade gesagten Wahrheiten nicht wahr haben will. Aber das geht meist vorbei 😉

Damit ich in einigen Dingen nicht rätselhaft bleibe:

Ich liebe Frauen.
Sehr.
Ich liebe klare, selbstbewusste, aufrechte, emanzipierte und besonders sich selbst ermächtigende Frauen – auch die, die ab und zu auf mich herab schauen wollen und können.
Ich liebe auch Männer – z. B. männliche 😉

Ich beschäftige mich damit, wie man ein ungewöhnliches Energiefeld, hier wo ich lebe, anreichern und intensivieren kann.
Das ist (m)eine Leidenschaft.
Sehr viel ist hier passiert und unsere Einladungen haben vieler Menschen Herz erreicht.
Die, die gekommen sind, sind sehr glücklich hier gewesen.
Die Götter waren den Gästen – und insofern auch mir – bisher außerordentlich zugeneigt.
Magie…

Zudem beschäftige ich mich mit Anatomie und habe bereits eine kleine Ahnung bekommen, wo mein Herz ist und für wen und was es schlägt. Noch weiß ich aber nicht seine Größe.

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Ein Gedanke zu „Theodor – Selbstportrait“

  1. 17.09.17
    ein herzliches hallo!

    montebasso gefällt mir –
    wandere gerade mal durch –
    habe noch nicht alles erfasst –
    mein interesse ist am wachsen –
    bin soweit frei, dass ich jederzeit –
    zu besuch kommen möchte, könnte –
    wann passt es –
    das ist die frage –
    ich bringe mich sehr gerne –
    mit einem diensmix ein!
    dies bescheibe ich jetzt lediglich in einer
    spontanen auflistung, wie folgt:
    – gespräche über bewusstheit, selbsfindung, anthroposophie, meditation und religionslosigkeit, spirituelles wachstum, lebensschule und die elfen der natur.
    – astrologie mit schwerpunkt – finde dich selbst, falls es noch nicht soweit ist
    – gartenarbeit, mit schwerpunkt heil-und wildkräuter essbar machen
    – kurz und schnell kochen, wenn nicht, dann rohkost zubereiten.
    – einkaufen
    – einrichten
    – feierliches tischdecken
    – computer und internet wissen zur verfügung stellen
    na dann schliesse ich jetzt meine ausführung mit einem spruch:

    beeing both, soft and strong is a combination vey few
    have mastered.

    liebe grüße

    Georgine Corindt
    aus Hamburg

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